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18.06.2005
Befehlsausgabe Sicherheit

An der Befehlsausgabe zum Thema Sicherheit orientierte Peter Diethelm von der Kantonspolizei Thurgau und Chef Sicherheit am Eidgenössischen Schützenfest über die verschiedenen Sicherheitsaspekte im Rahmen des «Eidgenössischen».

Unter der Leitung von Kantonspolizei arbeiten Armee, Sanität, Feuerwehr und Zivilschutz eng zusammen um am Eidgenösssichen Schützenfest eine optimale Sicherheit für die Besucher und für Einrichtungen zu gewährleisten. Damit sich während dem Schiessbetrieb auf der Allmend niemand irrtümlich in den Sicherheitsbereich verirrt wird das Schiessgelände weiträumig abgesperrt. Dazu gehört im besonderen die Strasse zwischen Pfyn und Weiningen die an den Schiesstagen jeweils von 5.30 bis 20 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Für die Wasserfahrt auf der Thur besteht wohl kein Risiko, hingegen wird die Durchfahrt überwacht, damit niemand im kritischen Bereich ans Ufer geht. Das OK bedankt sich für das Verständis der Bevölkerung.

Hundestaffel am Eidgenössischen SchützenfestMit der Verlegung des städtischen Polizeipostens ins Festzentrum und mit vermehrter Patroulientätigkeit während dem Schützenfest trägt die Polizei dem erhöhten Bedarf an Grundversorgung (Sicherheit und Verkehr) Rechnung. Für ausserordentliche Fälle wurde im Festzentrum von der Polizei ein voll funktionierender Kommandoposten eingerichtet, in diesem werden alle Sicherheitsformationen wie Feuerwehr, Sanität, Armee, Zivilschutz und Polizei koordiniert.
Die Feuerwehr hat zwischenzeitlich die Rettungswege und die Einrichtungen auf Brand- und Explosionsgefahr überprüft. Die Sanität gewährleistet mit einem Sanitätsposten die sanitätsdienstliche Versorgung. Die Armee sorgt für die Sicherheit der Einrichtungen im Festgelände und im abgesperrten Gebiet. Dafür werden auch Hundestaffeln eingesetzt. Der Zivilschutz stellt einen sauberen Ablauf des Verkehrs sicher und betreibt das Fundbüro.

Die Dauer des Schützenfestes kommt für alle fast einer Durchhalteübung gleich, stellt Einsatzleiter und Chef Sicherheit Peter Diehelm zum Schluss fest.


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